Aktuelles

Wir stehen fest an der Seite der Ukraine: Bremerhavener Sozialdemokratie ruft zur Teilnahme an Kundgebung zum Jahrestag des russischen Angriffskrieges auf

Kategorie: , , ,

Am 24. Februar jährt sich der völkerrechtswidrige Angriff Russlands auf die Ukraine zum vierten Mal. Seitdem kämpfen die Menschen in der Ukraine für ihre Selbstbestimmung sowie für Freiheit und Sicherheit – auch für Europa. Die Opfer, die die Ukraine seither bringen musste, entziehen sich oft unserer Vorstellungskraft: nächtliche Bombardements, ein bitterkalter Winter bei zerstörter Infrastruktur und der Tod vieler junger Menschen – in ihren Häusern oder im Kampf –, die ihr ganzes Leben noch vor sich hatten. Wladimir Putin hat versucht, die Sicherheitsarchitektur Europas und der Welt zu erschüttern. Die Zeitenwende und ein engeres Zusammenrücken Europas waren unsere Antwort, stets begleitet von einer klaren Botschaft: Wir stehen fest an der Seite der Ukraine und ihrer Menschen.

Das Nordteam UA e. V. ruft am 24. Februar 2026 um 17:00 Uhr zur Kundgebung „Vier Jahre Krieg – Solidarität mit der Ukraine“ vor der Großen Kirche auf. Die SPD-Fraktion und der SPD-Unterbezirk Bremerhaven rufen zur Unterstützung und zur Teilnahme auf.

„Seit der ersten Minute des Krieges steht die SPD Bremerhaven fest an der Seite der Menschen in der Ukraine. Im Donbass und an vielen anderen Orten wird seit vier Jahren auch unsere europäische Freiheit und Sicherheit verteidigt. Daher zeigen wir uns nicht nur an Tagen wie diesem solidarisch mit den Ukrainerinnen und Ukrainern. Wir haben uns als SPD Bremerhaven dauerhaft und klar zur Zeitenwende bekannt und uns hinter die Verteidigungsziele der NATO gestellt. Nur so können wir gemeinsam mit unseren ukrainischen Partnern eine neue europäische Sicherheitsarchitektur entwickeln, die Frieden und Sicherheit in der freien Welt nachhaltig gewährleistet“, so Martin Günthner, Vorsitzender der SPD Bremerhaven.

„Als SPD-Fraktion stehen wir zudem im ständigen Austausch mit den Ukrainerinnen und Ukrainern, die in Bremerhaven ein neues Zuhause gefunden haben. Solidarität findet nicht nur auf den großen Bühnen der internationalen Politik statt, sondern gerade in den Kommunen. Hier leben viele Menschen aus der Ukraine, die aktiver Teil unserer Stadtgesellschaft sein möchten. Diese Bestrebungen begleiten wir politisch und sprechen den Ukrainerinnen und Ukrainern unsere tief empfundene Solidarität aus“, verdeutlicht Sönke Allers, Vorsitzender der SPD-Fraktion, abschließend.

Für uns steht fest: Solidarität mit der Ukraine – as long as it takes.

Nach oben scrollen