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Die SPD-Fraktion fordert eine Perspektive für das Areal des Bootshauses im Speckenbütteler Park

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Ende Juni vergangenen Jahres wurde das Bootshaus bzw. „Haus am See“ im Speckenbütteler Park durch einen Brand zerstört. Das bei vielen Bremerhavenerinnen und Bremerhavenern beliebte Wahrzeichen fiel dabei einer vorsätzlichen Brandstiftung zum Opfer. Nun findet der Abriss des ausgebrannten Gebäudes statt. Wie es mit der Liegenschaft anschließend weitergeht, ist bislang unklar. Das „Haus am See“ befindet sich in Privatbesitz; bereits seit 2022 war das Lokal aufgrund von Streitigkeiten zwischen Pächter und Eigentümer geschlossen.

„Der Speckenbütteler Park ist ein bekanntes Aushängeschild Bremerhavens und eine wichtige Ruheoase in unserer Stadt. Er leistet einen bedeutenden Beitrag zur Aufenthalts- und Lebensqualität. Deshalb fordern wir die Entwicklung einer nachhaltigen Perspektive für das Areal“, erklärt Martina Kirschstein-Klingner, stellvertretende Vorsitzende der SPD-Fraktion und Sprecherin für öffentliche Sicherheit. „Für die Zeit nach dem Abriss braucht es einen klaren Fahrplan, wie das Gelände künftig genutzt werden soll. Die hervorragende Lage und die Bedeutung als beliebtes Ausflugsziel dürfen nicht ungenutzt bleiben“, so Kirschstein-Klingner weiter.

„Wir erwarten die Wiederherstellung des Areals als Naherholungsort und Ausflugsziel, von dem alle Menschen in der Seestadt profitieren können. Diese Perspektive sollte unter Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger entwickelt werden“, betont Martina Kirschstein-Klingner abschließend.

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