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Jörn Hoffmann (SPD) fordert mehr Investitionen in die Gesundheitsinfrastruktur: „Kommen Sie in Bewegung, Frau Bernhard!“

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Eine leistungsfähige Gesundheitsinfrastruktur ist nicht nur Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge, sondern ein grundlegendes Menschenrecht. Damit die Menschen in Bremerhaven gut und gerne leben können, muss das Gesundheitssystem eine verlässliche Versorgung vor Ort gewährleisten. Doch seit Jahren steht die medizinische Versorgung vor erheblichen Herausforderungen: notwendige Modernisierungen, Fachkräftemangel und Finanzierungslücken belasten das System.

„Wir müssen die finanziellen Ressourcen des Landes Bremen im Gesundheitsbereich effizienter einsetzen, um eine gute gesundheitliche Versorgung dauerhaft sicherzustellen“, fordert Jörn Hoffmann, gesundheitspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion. „Dazu braucht es ein Zusammenspiel aus gezielten Investitionen des Landes in die Krankenhausinfrastruktur zur Modernisierung sowie einem konsequenten Ausbau von Telemedizin und Digitalisierung. Gerade durch intelligente digitale Vernetzungen lassen sich bestehende Systeme besser nutzen und Synergien schaffen“, so Hoffmann weiter.

Der Telemedizin komme dabei eine besondere Bedeutung zu. „Wir müssen Telemedizin als Chance begreifen“, betont Hoffmann. „Fachkräfte fallen nicht vom Himmel, und es wäre illusorisch zu glauben, dass sich der Fachkräftemangel in den kommenden Jahren von selbst auflöst. Deshalb müssen wir Wege finden, mit dem vorhandenen Personal effizienter zu versorgen. Der Ausbau der Telemedizin ist hierfür ein zentraler Baustein.“

Nach Ansicht Hoffmanns bleibt das von den Linken geführte Gesundheitsressort jedoch bislang zu passiv. Weder würden die notwendigen Investitionen in die gesundheitliche Infrastruktur getätigt, noch würden tragfähige und kreative Konzepte für die Zukunft entwickelt. „Diese Untätigkeit muss ein Ende haben. Kommen Sie in Bewegung, Frau Bernhard!“, fordert Jörn Hoffmann abschließend.

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