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SPD Bremerhaven nominiert Martin Günthner als Kandidaten für das Amt des Oberbürgermeisters

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Am 17. Januar 2026 hat der Unterbezirksparteitag der SPD Bremerhaven Martin Günthner als Kandidaten für das Amt des Oberbürgermeisters der Seestadt Bremerhaven nominiert. Mit der Entscheidung der Delegierten setzt die SPD ein klares Zeichen für Geschlossenheit, Kontinuität und einen klaren politischen Kurs für die kommenden Jahre.

In ihrer Rede betonte die stellvertretende Vorsitzende SPD Bremerhaven nominiert Martin Günthner als Kandidaten für das Amt des Oberbürgermeisters ausführlich die fachliche Kompetenz, die langjährige kommunalpolitische Erfahrung und die Führungsstärke von Martin Günthner. Gerade in herausfordernden Zeiten brauche Bremerhaven einen Oberbürgermeister, der Verantwortung übernimmt, die Verwaltung souverän führt und politische Mehrheiten organisieren kann. Günthner stehe für eine sachliche, verlässliche und lösungsorientierte Politik, die nicht auf kurzfristige Effekte, sondern auf nachhaltige Entwicklung ausgerichtet sei.

Strelow hob hervor, dass Martin Günthner die Stadt mit all ihren Chancen und Herausforderungen genau kenne. Seine Kandidatur stehe für Kontinuität und Erneuerung zugleich: für die Fortsetzung einer erfolgreichen sozialdemokratischen Stadtpolitik und für neue Impulse in zentralen Zukunftsfragen wie Arbeit, Hafenentwicklung, Stadtentwicklung, Wohnen und sozialem Zusammenhalt.

Zugleich machte Janina Strelow deutlich, dass die SPD Bremerhaven geschlossen hinter dieser Kandidatur stehe. Die Nominierung sei Ergebnis eines demokratischen innerparteilichen Prozesses und Ausdruck eines gemeinsamen Verständnisses davon, wie verantwortungsvolle Führung in der Stadt aussehen müsse. Mit Martin Günthner schicke die SPD einen Kandidaten ins Rennen, der ansprechbar, glaubwürdig und nah an den Menschen sei – und der das Amt des Oberbürgermeisters als Dienst an der Stadt verstehe.

Sülmez Colak ordnete die Nominierung in ihrem Beitrag zudem in den verfassungsrechtlichen Rahmen der Stadt ein. Sie betonte, dass das durch die Stadtverfassung Bremerhavens vorgegebene Verfahren zur Wahl des Oberbürgermeisters demokratisch legitimiert sei. Gleichzeitig machte sie deutlich, dass eine Direktwahl des Oberbürgermeisters auch erhebliche Nachteile mit sich bringe und nicht automatisch zu besseren politischen Entscheidungen oder stabileren Mehrheiten führe.

Der frühere Bundestagsabgeordnete Uwe Beckmeyer dankte in seinem Redebeitrag ausdrücklich dem amtierenden Oberbürgermeister Melf Grantz für dessen langjähriges Engagement und seine Verdienste um die Seestadt Bremerhaven. Zugleich sprach er Martin Günthner seine volle Unterstützung aus und unterstrich, dass dieser die notwendige Erfahrung, Sachkenntnis und Haltung mitbringe, um Bremerhaven auch künftig erfolgreich zu führen.

Mit der Nominierung von Martin Günthner geht die SPD Bremerhaven geschlossen und selbstbewusst in die nächste Legislatur des Oberbürgermeisters und den anstehenden Wahlkampf. Ziel ist es, die erfolgreiche sozialdemokratische Politik der vergangenen Jahre fortzusetzen, neue Impulse zu setzen und Bremerhaven sozial, wirtschaftlich und strukturell weiter zu stärken.

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