Erklärung zur heutigen Gewalttat am Lloydgymnasium Bremerhaven

Die Bremerhavener SPD ist bestürzt über die heutige Gewalttat am Lloyd-Gymnasium, bei der ein 21-jähriger mutmaßlicher Tatverdächtiger bewaffnet in das Schulgebäude eingedrungen ist und eine Schulangestellte schwer verletzt hat.
Bremerhavens SPD-Vorsitzender Martin Günthner: „Die abscheuliche Tat findet unsere scharfe Verurteilung. Wir sind allen Beteiligten dankbar, dass sie umsichtig und beson- nen agiert haben. Wir wünschen der durch den Angreifer verletzten Mitarbeiterin alles Gute und eine schnelle und umfassende Genesung. Wir vertrauen darauf, dass die Er- mittlungsbehörden die Tat vollständig aufklären und den mutmaßlichen Täter einer gerechten Strafe zuführen.“ Günthner dankte den Einsatzkräften für die professionelle und umsichtige Bewältigung der schwierigen Lage.
Swen Awiszus, stellvertretender Landesvorsitzender der SPD Bremen: „Die Tat schock- iert uns sehr und macht uns fassungslos: Von einem Verbrechen wie diesem aus den Medien zu erfahren, ist schlimm – sie in der eigenen Stadt zu erleben, ist furchtbar. Sie trifft uns alle, als gesamte Stadtgemeinde, und nicht nur diejenigen, die direkt in Angst waren als Schüler, Lehrer oder Eltern. Es wird eine gemeinsame Aufgabe von uns allen sein, als Bremerhavenerinnen und Bremerhavener Wege zu finden, damit umzugehen. Wir dürfen die direkt Betroffenen nicht damit allein lassen. Es ist unsere solidarische Pflicht, einander beizustehen – so eng, dass der Hass und die Gewalt sich nicht zwischen uns drängen können.“

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